Filtration ist kein einzelnes Bauteil, sondern ein abgestimmtes Konzept. Je nach Anwendung geht es um Partikelrückhalt, Trübungsreduktion oder den gezielten Schutz sensibler Technik.
Lutrion betrachtet Filtration immer im Systemzusammenhang: Welche Belastungen liegen real vor? Welche Bauteile müssen geschützt werden? Und wie verändert sich die Last im Betrieb?
Nur so entsteht eine Filtration, die im Alltag zuverlässig funktioniert und nicht zum Wartungstreiber wird.
Woran erkennt man eine sinnvolle Filtration?
Belastungsprofil: Partikelgröße, Trübung und Schwankungen müssen bekannt sein.
Durchsatz & Druckverlust: Filtration darf den Betrieb nicht einschränken.
Standzeiten: Wechsel- und Spülintervalle müssen planbar bleiben.
Filtration wirkt nur dann zuverlässig, wenn sie stufengerecht aufgebaut ist. Wir analysieren Belastung und Betriebsweise und definieren, welche Filterstufen notwendig sind.
Darauf aufbauend legen wir Grob-, Vor- und Feinfiltration so aus, dass Partikelspitzen abgefangen werden und empfindliche Technik geschützt bleibt.
Das Ergebnis ist eine Filtration, die reproduzierbar arbeitet, mit klar definierten Servicepunkten und stabilen Standzeiten.
Sie möchten Filtration gezielt einsetzen? Wir klären gemeinsam, welche Filterstufen notwendig sind und wie sie sinnvoll eingebunden werden.
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