Ob Eisen, Mangan, Kalk, Nitrat oder Keime – wir analysieren Ihr Brunnenwasser und entwickeln die passende Wasseraufbereitung für Ihr Zuhause oder Ihren Betrieb.
Seit der Inbetriebnahme sind die braunen Ablagerungen in Leitungen, Tränken und Behältern deutlich zurückgegangen. Das Wasser wirkt sichtbar klarer und die Anlage läuft zuverlässig.
Braunes Wasser, Kalkablagerungen oder unangenehmer Geruch entstehen häufig durch natürliche Inhaltsstoffe im Grundwasser.
Diese belasten Leitungen, Armaturen und Haushaltsgeräte und können die Wasserqualität beeinträchtigen.
Mit einer Wasseranalyse lässt sich feststellen, welche Stoffe entfernt werden müssen und welche Aufbereitung dafür geeignet ist.
Braune oder rötliche Verfärbungen entstehen häufig durch einen erhöhten Eisengehalt im Brunnenwasser. Zusätzlich kann auch Mangan für dunkle Ablagerungen sorgen. Eine professionelle Wasseranalyse zeigt, welche Stoffe tatsächlich vorhanden sind und welche Aufbereitung sinnvoll ist.
Grundsätzlich ist das möglich – allerdings sollte die Wasserqualität vorher überprüft werden. Neben Eisen, Mangan und Kalk können beispielsweise auch Nitrat, Ammonium oder mikrobiologische Belastungen vorhanden sein. Eine Wasseranalyse schafft hier Sicherheit.
Das hängt vollständig von der Zusammensetzung des Wassers und dem gewünschten Einsatzzweck ab. Häufig kommen Enteisenungs- und Entmanganungsanlagen, Enthärtungsanlagen, Filter, UV-Anlagen oder Umkehrosmoseanlagen zum Einsatz. Grundlage für die richtige Auslegung sollte immer eine aktuelle Wasseranalyse sein.
Ein auffälliger Geruch kann verschiedene Ursachen haben. Beispielsweise können Schwefelwasserstoff, organische Bestandteile oder mikrobiologische Belastungen verantwortlich sein. Die Ursache sollte zunächst durch eine gezielte Untersuchung des Brunnenwassers festgestellt werden.
Bei einem hohen Wasserverbrauch kann sich eine eigene Brunnenwasserversorgung deutlich auszahlen. Besonders bei Landwirtschaft, Bewässerung, Tierhaltung oder Gewerbebetrieben können die eingesparten Kosten für Stadtwasser erheblich sein. Entscheidend sind Wasserverbrauch, Aufbereitungskosten und die örtlichen Wasserpreise.
Der erste Schritt ist eine professionelle Wasseranalyse. Anhand der Analysewerte sowie Ihres Wasserverbrauchs und des Einsatzzwecks kann anschließend eine passende Wasseraufbereitung ausgelegt werden. So wird vermieden, dass eine Anlage zu groß, zu klein oder für die eigentliche Wasserproblematik ungeeignet dimensioniert wird.
Das hängt von der Wasserqualität und dem gewünschten Einsatz ab. Für technische Anwendungen, Garten, WC oder Waschmaschine reicht oft eine gezielte Aufbereitung. Für Trinkwassernutzung gelten deutlich höhere Anforderungen und entsprechende Prüfungen. Auch diese Qualitätsstufe ist mit Enteisenungsanlagen möglich.