In Molkereien sind CIP-Reinigung, Anlagenverfügbarkeit und hygienische Sicherheit eng mit der Wasserqualität verknüpft. Schwankende Härte, Metalle oder Partikel erhöhen Beläge, verkürzen Standzeiten und steigern den Reinigungs- und Chemiebedarf.
Lutrion legt die Aufbereitung so aus, dass CIP-Prozesse stabil laufen und Technik geschützt wird – auch bei mehreren Entnahmestellen und Lastspitzen im Betrieb.
Durch die passende Kombination aus Filtration, Enthärtung und bei Bedarf hygienischer Absicherung entsteht eine wartbare Lösung, die langfristig zuverlässig funktioniert.
Beläge an Wärmetauschern, Leitungen und Sprüheinrichtungen kosten Energie und Zeit – und erhöhen das Risiko von Störungen im Prozess. Gleichzeitig müssen hygienische Anforderungen nachvollziehbar erfüllt werden.
Wir stimmen Wasserquelle, Durchsatz, CIP-Logik und Zielwerte ab, damit Reinigungslaufzeiten stabil bleiben und Wartung sowie Betrieb planbar werden.
Wir stimmen Wasserwerte auf CIP, Technikschutz und Durchsatz ab, sodass Reinigungslaufzeiten stabil bleiben. Das reduziert Beläge, senkt Chemiebedarf und macht Wartung sowie Dokumentation im Betrieb planbar.
Wir richten die Aufbereitung auf CIP, Technikschutz und Durchsatz aus. Das reduziert Beläge, senkt Chemieverbrauch und sorgt für stabile Reinigungslaufzeiten – mit planbarer Wartung im Alltag.